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Warum gerade London?
#1
Hallo Euch allen,

ich bin mir nicht sicher, ob dieses Thema schon einmal diskutiert wurde, habe zumindest nichts Entsprechendes gefunden...

Mich interessiert, ob es bei Euch einen bestimmten Auslöser gab, der Euer Herz für London geöffnet hat oder ob Ihr erst nach und nach auf den Geschmack gekommen seid.

Als ich 2011 das erste Mal nach London geflogen bin - mein erster Flug überhaupt - , war es eher ein Plan B als eine Herzensangelegenheit. Ursprünglich wollte ich unbedingt mal nach Polperro (ein Fischerort in Cornwall). Jedoch war und bin ich auf Reisen alleine unterwegs, und letztendlich hatte ich einfach Schiss, alleine vom Londoner Flughafen aus mit dem Zug durch die Pampa zu fahren. Da ich jedoch nicht komplett auf Urlaub und auf meinen ersten Flug ever verzichten wollte, hab ich mich mit London angefreundet.

Und was soll ich sagen?!? Es war ein Desaster; wer die Folge "Homer in New York" von The Simpsons kennt, kann sich vorstellen, was ich meine. Mein Shuttle vom Flughafen zum Hotel hat mich vergessen, dann wurde ich zwischen verschiedenen Terminals hin- und hergeschickt. Um 23 Uhr war ich dann endlich im Hotel, uff. Am nächsten Tag wollte ich mit dem Zug wenigstens mal nach Plymouth, wennschon nicht Polperro. Dort wurde ich vom Regen klitschenass und hab mich fürchterlich erkältet. Auf der Rückfahrt blieb der Zug kurz vor Castle Cary (malerischer Bahnhof) für drei Stunden stehen. Als ich wieder in London ankam, war es bereits dunkel und ich hab mich auf dem Weg zum Hotel verlaufen.

Großes Hallo, ich sah mich schon von einem axtschwingenden Irren entführt, geschändet, gebrandschatzt und gemeuchelt in der Themse bei den Fischen. Irgendwie hab ich's dann doch geschafft; auch blinde Hühner finden zuweilen ihren Weg zurück in den Stall ohne Umweg über einschlägige Fuchsbauten.

Hinzu kam noch, dass ich weder ausreichend Geld eingeplant noch mir generell eine Vorstellung gemacht habe, was ich überhaupt unternehmen wollte. Krankheitsbedingt habe ich dann den meisten Teil meiner einst so sehnsüchtig herbei gesehnten Urlaubszeit damit verbracht, die Weintrauben von der Tapete meines Hotelzimmers zu lutschen. Als ich nach 6 Tagen wieder in Frankfurt gelandet bin, habe ich vor Wonne schier den Boden geküsst.

Im Jahr darauf ging's mit Freunden nach Teneriffa. In 2013 hatte ich ein wenig mehr Geld über, und da selbst katastrophal verlaufene Urlaube in der Retrospektive durchaus angenehm in Erinnerung bleiben, wollte ich London noch eine Chance geben. Gebucht hatte ich nur für drei Tage, dieses Mal jedoch überlegte ich mir vorher, was ich unternehmen wollte, zudem wurde die Reisekasse London entsprechend gut ausgestattet.

Es war eine super Zeit, London zeigte sich von seiner besten Seite, seitdem war ich nochmal in 2014 und 2015 da. Letztes Jahr wurde auf Fuerteventura gegammelt, jedoch habe ich fest gestellt, dass diese Art von Urlaub mir nicht so viel gibt. Ich hatte 'Heimweh' nach London, und für Juli sind nun wieder vier Tage gebucht.  Sehr glcklich Die Reiseplanung steht schon komplett, und Dank diverser Berichte habe ich nun auch keine Bedenken mehr, als alleinreisende Frau auch abends noch in London unterwegs zu sein. Habt Dank dafür!! Smilie

Ich würde mich sehr freuen, von Euren Hintergründen bezüglich der Faszination, die London auf Euch ausübt, zu erfahren.

Liebe Grüße
Kezia
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#2
Ich zitiere mich mal aus diesem Thread:
Zitat:Jedenfalls wußte ich schon in der Schule, im Englischunterricht, dass mir England/London gefallen würde. (Fern-)Liebe auf den ersten Blick, quasi.

Nur ergab sich damals keine Möglichkeit hinzukommen. Später, nach der Schule, hielt die unbekannte Liebe zwar an, aber die Reise an sich, war immer noch das Problem: vorm Fliegen hatte ich noch Schiss, den Eurotunnel gabs noch nicht und Fähren mag ich auch nicht.
I-wann habe ich mich dann spontan entschlossen, mittwochs im Busunternehmen anzurufen und für die Fahrt freitags zu buchen. Mich quasi selbst überlistet. [Bild: smile.png]

Ich weiß noch, wie ich dann samstags die Mall hoch lief und das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekam: ich bin tatsächlich in London!!!

Es gefiel mir so gut, dass ich umgehend die nächste WE-Fahrt, die stattfand gebucht habe, ca. 2 Wochen später. Und direkt danach die nächste Tour, ebenfalls 2-3 Wochen später. Ab dieser Fahrt (er)kannte mich der Busfahrer und wir wurden ein gutes Team: ich hatte Privilegien im Bus (Rückbank samt Decke zum schlafen oder auch schon mal als Reise-Begleitung umsonst mitfahren), dafür besorgte ich ihm in der Stadt ein paar gewünschte Infos über Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen, denn er konnte ja nicht hin, sondern musste ins Hotel schlafen gehen.
Mein Rekord - im ersten London-Jahr - liegt bei 10 WE-Fahrten, danach nahms leider ab, weil die Nachfrage der Fahrten nicht mehr so konstant blieb.
Leider ist der gute Busfahrer vor ein paar Jahren tödlich verunglückt - auf dem Heimweg von London (mit dem Bus auf nen LKW aufgefahren). R.i.p. :'-(

I-wann wollte ich dann mal ne Woche in London bleiben und mein Plan war der: am ersten WE mit dem Bus hin, am 2. mit dem Bus zurück. Dummerweise konnte der Fahrer machen was er wollte, die 2. Fahrt kam nicht zustande, aber meine Planungen standen. So blieb mir nix anderes übrig, als ins Reisbüro zu latschen und nen Rückflug zu buchen. Damals schon Ryanair, ging damals noch im Reisebüro. Und so kam ich zwangsweise auch zu meinem ersten Flug.

Mit der Zeit probierte ich auch andere Teile GBs aus: Manchester, Liverpool, Glasgow, Edingburgh. Dublin zähle ich auch mal dazu. [Bild: wink.png]

Vor 3 oder 4 Jahren war ich das letzte mal in London, u.a. auch deshalb, weil ich gesehen habe, dass es in Europa ja soviel zu entdecken gibt, es muss gar nicht immer England sein...

Mit meiner England- bzw. London-Liebe habe ich aber inzw. meine Mutter und weitere Bekannte infiziert, selbst mein Vater, der jahrelang über die Engländer gelästert hat, will plötzlich jedes Jahr nach England.

Der Beitrag ist aus 2013, die Abstinenz hielt noch bis 2016, dann gabs mal wieder nen Kurzbesuch für 4 Tage.
Zwar reise ich nicht mehr so oft hin, mit meinen täglichen Blicken hier ins Forum oder meiner Vorliebe für Bücher, die in London spielen, bin ich aber nach wie vor mit einem Teil des Herzens in London. Smilie
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#3
Das ist eine schöne Geschichte, auch wenn mir das mit 'Deinem' Busfahrer ehrlich leid tut. Traurig  Mit Busfahrten nach London habe ich auch schon geliebäugelt, vor allem, weil es nicht arg so teuer ist wie Fliegen. Mal schauen, bestimmt mache ich das auch noch mal.

Was diverse andere sehenswerte Orte betrifft, gebe ich Dir vollkommen Recht. Irgendwann mag ich auch mal nach Norwegen (Manshausen Resorts), Dänemark und vor allem Island.

Danke für Deinen spannenden Bericht! Thumbup
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#4
Bei uns entstand die Liebe im Jahr 2012. Wir überlegten uns wo wir unseren Jahresurlaub verbringen sollten. Im Grunde hatten wir Lust auf eine Rundreise mit dem Auto. Wir haben uns ganz spontan für England entschieden. In kurzer Zeit wurden die Unterkünfte und die Route zusammengestellt. Und da wir schon ind England sind, wollten wir London nicht außen vor lassen. Ich war bis dahin noch nie in London. Mich interessierte London jedoch schon immer. Insbesondere das viktorianische Zeitalter und auch generell die englische Historie, faszinierten mich seit je her. Meine Freundin war bereits zu ihren Schulzeiten mit der Klasse in London.

Nach einer tollen Rundreise durch den Südwesten inkl. Cornwall, kamen wir dann mit dem Wagen in London an und haben die falsche Ausfahrt genommen, weshalb wir das Hotel knapp verfehlt hatten. Na ja, so haben wir mit dem Auto etwas mehr von London's Straßen gesehen Smilie. Uns hat London eigentlich direkt gefesselt und als wir dann im Hotel ankamen und so richtig durchstarten konnten...was soll ich sagen - es war Liebe auf den ersten Blick. Wir hatten mit unseren London Pässen zwar ein straffes Programm aber es war ein super Aufenthalt.

Kaum zurück, hatten wir direkt für März 2013 unseren nächsten Aufenthalt gebucht. Seit da an, sind wir mindestens 1x im Jahr in London. Dieses Jahr sind wir im August für 10 Nächte vor Ort und wir können es kaum abwarten Smilie
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#5
Mein erstes Mal war sehr Kurios.
Meine damals 3 Jährige Tochter gewann in ihrem Kindergarten 1996 zum 100 Jährigen bestehen, den ersten Preis im Ballonflugkarten fliegen.
Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch gar nicht was den der ersten Preis war. Eines Tages holte ich meine Tochter vom Kindergarten ab, und die Leiterin wollte mich sprechen.
Sie gratulierte mir zum ersten preis. Es waren zwei Flugtickets nach London.
Ich kam nach Hause und erzählte meiner Frau was unsere Tochter gewonnen hat.
Zu dieser Zeit war uns noch nie in den Sinn gekommen nach London zu Fliegen. Vor allem weil ich tierische Angst vor dem fliegen hatte.

Wir bekamen die Tickets im Juli 1996 und sie mussten bis Ende des Jahres eingelöst werden. Mein Problem war nicht nur die Flugangst, sondern auch das die Tickets für eine Pakistanische Airline waren, und die schien mir nicht so sehr vertrauenswürdig zu sein. So vergingen fast 4 Monate ohne dass wir uns um die Reise gekümmert haben. Eines Tages rief das Reisebüro an, und teilte uns mit das die Fluggesellschaft nicht mehr nach Frankfurt fliegen durfte und unsere Tickets umgebucht wurden. Die neue Airline war Britisch Midland. Erst jetzt entschieden wir uns die Reise anzutreten. Es wurde ein Desaster.

Das Hotel wurde uns vom Reisebüro empfohlen. Ansonsten sind wir total unvorbereitet nach London geflogen. Wir kamen am 29.11.96 dort an. Es wurden 4 Tage Reinfall daraus. Egal was wir uns ansehen wollten , ob Madame Trausord oder der Tower usw. die massen an den Kassen waren so enorm das wir zwar davor standen aber nirgendwo rein sind. Selbst das Britische Museum hatte an dem Tag als wir hin wollten geschlossen. Meine Frau war danach so was von bedient das sie nie wieder hin wollte. Ich hingegen war Trotz der Pleiten, die wir ja selber verursacht hatten, von der Stadt fasziniert. Es folgten fast 8 Jahre ohne London. Ich träumte fast täglich von London und ich wollte unbedingt nochmal dorthin um zu sehen ob diese Faszination immer noch da ist.

Endlich 2004 bekam ich die Möglichkeit mit 2 freunden wieder nach London zu reisen.
Und es war wie ich es mir in meinen Träumen erhofft hatte, die Stadt hatte mich gefangen.
Diesmal waren wir auch sehr viel besser vorbereitet.

Ich musste meinen frau nochmal 2 Jahre überreden endlich mit mir zusammen nach London zu fliegen. Und auch sie ist mittlerweile mit dem London Virus infiziert. Es folgten 2006,2007,2008,2010,2011,2012, 2 mal 2014, 2015,2016, und jetzt 2017 wieder.
Im Übrigen ist meine Tochter mittlerweile auch infiziert. sie ist diverse male mit uns mit, und 2016 und Anfang 2017 mit ihre besten Freundin alleine hin.
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#6
@Leonidas80: Respekt! An den Linksverkehr in England hab ich mich noch nicht heran getraut, Ihr dafür gleich beim ersten Mal. Woah So käme ich vielleicht auch noch mal nach Polperro...*seufz*. War das nicht eine immense Umstellung?

@TG5: Super-Idee vom Kindergarten, und vor allem schön zu wissen, dass es bei Deiner Frau auch nicht die Liebe auf den ersten Blick war. Organisation ist wirklich alles, sonst ist man einfach überfordert. Mittlerweile plane ich aus purer Vorfreude schon Monate im Voraus. Dancing
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#7
Lauter verrückte Geschichten! Dann möchte ich meine auch mal erzählen:

Mein erstes London war Ende der 1980er als 10.-Kläßlerin im Rahmen einer 10-tägigen Studienfahrt. Organisiert hat es ein pensioniertes Lehrerehepaar, ganz nette Leute.

Nach einer 24-stündigen Anreise per Bahn, Fähre und Bus kamen wir in irgendeinem Vorort von London an, wo wir von den Gastfamilien in Empfang genommen wurden. Ich war mit drei anderen Mädchen einer Familie Noon zugeteilt. Mr Noon holte uns ab. Ein kleiner, schmaler, unscheinbarer Mann, der erst mal seine alte Schrottkarre poliert hat ( Lenkrad, Amaturenbrett, Außenspiegel,... ). Nun ja.

Mrs Noon war ganz anders: groß, dick, roter Lockenschopf, große schiefe Zähne. Zum Haushalt gehörten zwei riesige Rottweiler. Ein bißchen angsteinflößend war das alles ja schon, aber man soll keine Vorurteile haben. Wir hatten übrigens 1 Zimmer zu viert, war ganz schön eng.

Am nächsten Tag ging es endlich los, London wartet! Treffpunkt Victoria Station. Ich war von Anfang an fasziniert von diesem Menschengemenge, schwarz, weiß, gelb, Inder, etc. Und dieses Gewusel! Das kennt man als Landei gar nicht.

Abends im Zimmer: das erste Mädchen sagt, ihr Taschengeld sei weg, welches sie in Ihrem Koffer hatte. Tja hmmm, bestimmt hat sie es woanders hingetan. Sagt die zweite, ihr Geld sei auch weg! Oh, das ist jetzt aber komisch! Also habe ich auch nach meinem Geld gesehen: weg!!! Glücklicherweise hatte ich den größten Teil des Geldes mit in die Stadt genommen, falls ich etwas sehe, was ich unbedingt kaufen möchte. Nun, das Geld vom vierten Mädchen hat natürlich auch gefehlt.

In dieser Nacht hat wohl keine von uns geschlafen, zu groß war die Angst vor den Hunden.  Wir mußten bis zum nächsten Tag warten, als wir unseren Organisatoren erzählen konnten, was passiert war. Die Bestürzung war groß. Sie haben sofort herumtelefoniert, wo wir unterkommen könnten.  Bis zum Abend war alles geklärt, solange gab es das normale Sightseeing-Programm. Zu den Noon´s mußten wir erst mal alleine hin, das Lehrerehepaar wollte uns dort dann abholen.

Dass wir von den Noon´s nicht freundlich empfangen wurden, versteht sich von selbst, schließlich wurde ihnen ein Diebstahl unterstellt. Der Mann folgte uns auf unser Zimmer und wollte die Koffer und deren Inhalt sehen, und was wir an Geld noch hatten. Nun war ich diejenige, die noch am meisten Bargeld besaß, also war es für Mr Nonn klar: die war´s!!!

Leute, ich schwöre es Euch: in diesem Moment habe ich Englisch gelernt! Als eigentlich schüchterner Typ bin ich voll ausgerastet, habe Mr Noon jedes Einzelteil meines Koffers vor die Füße geknallt samt Unterhosen und Tampons...  begleitet von einem Schwall englischer Sätze ( do you really think I´d be so silly...  an diese Worte kann ich mich noch sehr gur erinnern! )

Glücklicherweise kamen dann unsere Organisatoren, um uns abzuholen.  Sie haben übrigens jedem von uns 100 DM aus ihrer privaten Kasse zugesteckt, weil ihnen alles so leid tat. Schließlich kamen wir bei einer älteren Dame unter, eine ganz entzückende Lady, das Wohnzimmer so eingerichtet, wie man es sich bei Engländern so vorstellt. Es gab dort auch jeden Morgen English Breakfast, das habe ich dort lieben gelernt!

Den Rest der Studienfahrt haben wir total genossen und ich habe sehr viel gesehen, Tower, Hampton Court, Windsor, Brighton, etc.  Ich habe gelernt, wie man sich in einer Großstadt zurechtfindet und U-Bahn fährt. Und ein Stück weit erwachsen bin ich durch das Erlebnis natürlich auch geworden.

Deswegen: London? Immer wieder gerne!
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#8
Tja dann will ich es auch mal versuchen, wenn auch nicht so schön ausgeschmückt wie manche unterhaltsamen Beiträge hier. Winken
Mein erstes Interesse für London wurde schon in der Pflichtschule geweckt, in unseren englischen Lehrbüchern wurde London ziemlich stark "präsentiert", in einer Schulstufe war mehr als die Hälfte nur London. Angefangen von Handlungen bis Gebäuden und Plätzen, dazu war unserer Lehrer auch ziemlich von London angetan.
Somit waren mir viele Plätze ein Begriff und hatte es viele Jahre im Hinterkopf das ganze mal mit eigenen Augen zu sehen. Was Planmässig bis heute noch nicht geschehen wäre.
Vor 2 Jahren war ein Urlaub nach Schottland geplant der kurz vor Beginn aber aus Mangel an Teilnehmern abgesagt wurde, ich war ziemlich down, denn ich träume schon seit vielen Jahren von Schottland. Ich wollte aber so 6 Wochen vor urlaubsantritt nicht den "Urlaub" ansich sausen lassen und so gingen meine Frau und ich ins Reisebüro, es sollte eine Städtereise für ein paar Tage (max eine Woche) werden. Es fiel mit erstmal London ein, wurde aber aufgrund "zu teuer" erstmal beiseite gelegt, die Dame im Reisbüro zeigte uns vieles, von Paris bis Barcelona ( gerade letzteres wollte sie uns schon fast mit nachdruck auf´s Aug drücken), aber dann kamen wir doch nochmal auf London zurück weil ich einfach nicht warm wurde mit ihren Angeboten.
So wurde nochmal alles durchgerechnet und die Flüge so lange hin und her geschoben bis der Preis kaum mehr von einer nach Barcelona abwich, tja und so ging es dann 6 Wochen später nach London.
Die Aufregung war bei mir zumindest sehr groß, hab die Wochen zuvor nichts als Berichte gelesen, Dinge rausgesucht was wir machen können und einen Bekannten (Londonfanatiker Auf den Arm nehmen) Löcher in den Bauch gefragt. Meine Frau meinte ich gehe ihr langsam aber sicher auf den Wecker mit der ganzen Planung, aber dort war sie heilfroh das alles glat lief.
Tja was soll ich sagen, der Virus ist voll entbrannt, ich liebe die Orte und die Menschen.
Und in 1,5 Monaten geht der Flieger wieder in Richtung Insel, nur diesmal mit den "Kindern" und ich bin gespannt wie die auf meine Lieblingsstadt reagieren Smilie
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#9
Argh, das mit dem Absagen von Reisen aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl kenne ich auch zur Genüge. Dreimal habe ich eine Rundreise mit dem Bus durch Cornwall inklusive Polperro gebucht, mich gefreut wie ein Kind im Bonbonladen, und jeweils zwei Wochen vorher wurde das Ganze wieder abgeblasen. Weinen Das ist echt mies....

Aber ich beneide Dich glühend darum, dass es bei Euch bald wieder losgeht...ich muss mich noch sooo lange gedulden Mit den Augen rollen
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#10
Ups, hatte 2,5 Wochen geschrieben, sind ja noch 1,5 Monate, war wohl der Wunschtraum Verrckt
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#11
(22.02.2017, 08:18)Kezia Mason schrieb: @Leonidas80: Respekt! An den Linksverkehr in England hab ich mich noch nicht heran getraut, Ihr dafür gleich beim ersten Mal. Woah So käme ich vielleicht auch noch mal nach Polperro...*seufz*. War das nicht eine immense Umstellung?

Wir waren auch enorm nervös. Aber kaum von der Fähre runter befindet man sich schon im Linksverkehr. Und bis auf ein oder zwei Schwierigkeiten, bin ich sehr gut damit klar gekommen. Ich muss sagen, ich fahre gerne in England Auto. Ich muss noch hinzufügen, dass fast überall in bestimmten Abständen auf den Linksverkehr hingewiesen wird.
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#12
(23.02.2017, 18:48)Leonidas_80 schrieb:
(22.02.2017, 08:18)Kezia Mason schrieb: @Leonidas80: Respekt! An den Linksverkehr in England hab ich mich noch nicht heran getraut, Ihr dafür gleich beim ersten Mal. Woah So käme ich vielleicht auch noch mal nach Polperro...*seufz*. War das nicht eine immense Umstellung?

Wir waren auch enorm nervös. Aber kaum von der Fähre runter befindet man sich schon im Linksverkehr. Und bis auf ein oder zwei Schwierigkeiten, bin ich sehr gut damit klar gekommen. Ich muss sagen, ich fahre gerne in England Auto. Ich muss noch hinzufügen, dass fast überall in bestimmten Abständen auf den Linksverkehr hingewiesen wird.

Wir waren in den 90ern das erste Mal in GB, auch mit dem Auto (damals sind wir unserem Ford Transit mit der Fähre von Rotterdam nach Hull gefahren). Das Linksfahren ist in den ersten Momenten auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, aber auch kein Hexenwerk. Da die Briten meiner Erfahrung nach extrem defensive und hilfsbereite Autofahrer sind, fahre ich dort lieber als in Deutschland. Allerdings bin ich deutlich lieber mit meinem eigenen Auto unterwegs, als mit einem rechtsgesteuerten Mietwagen, denn irgendwie werde ich wohl nie wirklich lernen, dass beim Rechtslenker auf der linken Seite immer noch jede Menge Auto ist und ich habe bisher jedesmal mehrere Bordsteine auf der linken Seite mitgenommen, wenn mein Auto das Lenkrad auf der rechten Seite hatte.
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#13
Mein erster Kontakt mit London war `89 die Abi-Fahrt. Unser Klassenlehrer/Englischlehrer hieß Mr. Hill, kam aus GB, und wo da die Abi-Fahrt hinging, war allen schon from the beginning klar. Also ging es eine Woche mit dem Bus nach London. Mit Besichtigungs-Touren nach Canterbury & Cambridge. Gewohnt haben wir im berühmt berüchtigten London Park Hotel in Elephant and Castle.
Es war, glaube ich, Februar, das Wetter war mies, die Stadt sah grau und schmutzig aus. Was der Stadtteil Elephant and Castle in den 80er-Jahren auch war. Eigentlich nicht besonders einladend. Aber die Leute waren alle total nett. Endlich konnte man mit seinem Schulenglisch auch mal was anfangen. Ich habe bis heute noch keinen unfreundlichen Menschen in London kennengelernt. Das ist auch ein Grund dafür, warum es immer wieder gerade London ist.

Ich bin als 3-Jähriger von meinen Eltern in einem „Käfer“ über die Alpen kutschiert worden. Danach ging es 15 Jahre lang jeden Sommer an einen anderen Ort in Europa. Die nächsten 15 Jahre habe ich mich selbst auf die Reise gemacht. Von Andorra bis Zypern war ich in Europa und Nordafrika unterwegs. Habe auf den Stufen der Basilica di San Marino gestanden und mir ein Formel-1 Rennen in Monaco angesehen.
In den 90er-Jahren war ich einige male mit Freunden und Rainbow-Tours in London. Freitagabend ging es mit dem Bus in Hannover los und Samstagmorgen wurden wir dann an einer Tube-Station in Süd-London abgesetzt. Samstagabend ging es wieder zurück nach Hannover. Manchmal haben wir nur so den ganzen Samstag unter der Eros Statue verbracht und den Leuten zugesehen.

Anfang des Jahrtausends waren dann andere Dinge wichtiger (Haus bauen, Baum pflanzen, Kind zeugen  Smilie  ), aber die Liebe zu London blieb. Jeden Film der im TV lief und der in London spielte habe ich mir angesehen.

2011 ging es dann zum ersten Mal mit der Familie nach London, und seitdem bin ich jedes Jahr 3 bis 6 Tage in der Stadt. Ich habe mir erst Europa angesehen und bin dann zu der Überzeugung gelangt, dass London die Stadt ist die mir am besten gefällt.

Besonders reizen mich die Gegensätze : quirliges Leben in Camden und absolute Ruhe am Regent Canal // Tower of London aus dem 11. Jahrhundert und direkt dahinter The Gherkin von 2004 // Southwark Cathedral und daneben The Shard // shopping am Oxford Circus und Picknick in Queen Mary's Garden.

Darum gerade London, immer immer wieder Sehr glcklich Sehr glcklich Sehr glcklich
und im August schon wieder
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcTDQQvNhC_SVNSwHuk0tbj...-OZu2RldKQ]
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#14
Liebe Leute, ich will euch gerne auch mal meinen Geschichte erzählen wie ich die Liebe zu LONDON fand. 

Alles begann vor über 37 Jahren ... Ein Mann und eine Frau aus einem kleinen Städtchen (ca 80.000 Einwohner) direkt an der Nordsee gelegen beschlossen, die grosse weite Welt zu bereisen. Beide waren ca Mitte 20 und mit mir schwanger. Ich sprech also von meinen Eltern die Ende der 70iger sich nach London aufmachten um die Stadt anzugucken. Dort bin ich wohl im Bauch meiner Mutter mit dem Glockenschlag von Big Ben infiziert worden. Cool

Ich, ein Kind der 80iger wurde in der Schule mehr Schlecht als Recht mit ENGLISCH konfrontiert. Teilweise waren die Lehrer auch Schuld. Nachdem mit Anfang  20zig Schule und Zivildienst beendet waren und auch der erste Studienversuch gescheitert war beschloss ich mein Glück mit einer Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei dem Discounter PLUS, jetzt Netto.
Da ich Abi vorweisen konnte betrug die Lehrzeit nur 2 Jahre.
Irgendwie hat mich England und Schottland immer fasziniert und so stand der erste Urlaub in der Azubi-Zeit an.  Da Schottland jedoch recht teuer war, viel die Auswahl auf einen Kurztrip nach London. Soweit ich weiss  gingen diese Tripps von Fr - Mi. Nachteil war die lange Fahrzeit von 14 Stunden via Fähre Calais-Dover.  Depressed Die Hotels waren gut und so lernte man Stück für Stück die englische Kultur kennen. Von Fish& Chips über englisch Breakfast bis zu indischem Essen und dem Drink Pimm`s.
Durch einen Führer bei meiner ersten Tour lernte ich auch meine 3 Pubs in London kennen, die ich immer wieder aufsuchte.

Über die Jahre lernte ich immer unterschiedliche Ecken in London kennen und wurde immer selbstsicherer. Hotels hatte ich in Camden Town, High Street Kenington, Paddington Station, King`s Cross und Chelsea. 

Ich war meist allein unterwegs, jedoch 2-3 Mal mit einem guten Kumpel,einmal mit meiner Schwester, einmal mit meiner Mutter einmal hab ich meinen Cousin getroffen der gerade auch dort war und letztendlich letztes Jahr mit meinen Eltern.
Ich bin von März bis September und auch im Dezember, dagewesen und hatte meist gutes Wetter. Es gab mal am Tag 2 Stunden Regen, jedoch meist abends oder wenn man von einerm Ort zum anderen Ort fuhr und man aus der TUBE kam war alles wieder vorbei.
Ich bin mit mit der Tube, mit dem Bus , dem Taxi, mit dem Boot, der DLR und zu Fuss durch London gereist und hab immer wiede was neues entdeckt. Die Engländer sind sehr hilfsbereit und erklären einem auch dreimal den Weg von A nach B.

Zunächst habe ich die Reisen organisiert durchgeführt mit einem Reisunternehmen via Bus, die auch das Hotel und die Fahrt buchten. 2005 war wohl die schwerste Fahrt.  Es waren gerade ein paar Wochen die Anschläge in London vorbei und meine Schwester und ich hatten uns durchgerungen doch die Fahrt zu machen. Mit einem mulmigen Gefühl ging es dann doch los. Angry 
Als wir zum Fähranlänger unterwegs waren hiess es das erneut Anschlagsversuche vereitelt wurden. Die ganze Bustour ist trotzdem gefahren obwohl dasAngebot der Rückreise bestand.
Das Busunternehmen hat dann einen Pendelverkehr eingerichtet und uns morgen von Camden Town in die City gebracht und nachmittags am Picadilly Circus wieder eingesammelt.
Es wurde trotzdem einen schöne Reise.

Danach kam dann der Billigflieger Ryanair ins Spiel der ca 1 Stunde von meinem Wohnort in Bremen startet, viel schneller und günstiger, schwup war man in einer Stunde drüben.
Das Angebot habe ich reichlich genutzt, meist in den Sommermonaten.
Im Herbst vor einigen Jahren bin ich mit meiner Mum hingeflogen es war über Guy Fawkes, der am 5.11. ist. Wir sind damals mit Handgepäck geflogen zum Preis von 10 Euro !!! Es waren schöne 4 Tage. Smilie

Einen Anekdote möchte ich aber erzählen. Es war auch im Sommer. Samstag nachmittag ging der Rückflug von Stansted nach Bremen. Da früher immer noch mehr Linien am Wochenende gesperrt waren wegen Baumassnahmen hatte ich mich vorher gründlich informiert wie ich von King`s Cross zur Liverpoolstation komme. Ich hatte genug Zeit eingeplant und nahm noch einen Zug früher von der Liverpool Station.
Der Zug fuhr vor sich hin und dann kam die Ansage : "Sorry we are slow because we have a slower train in front of us." Genug Zeit war da, daher macht ich mir keine Sorgen. Bis der Zug dann in einm kleinen Kaff ausserhalb von London stehen blieb. Erst wurden die Türen geöffnet für einen bessere Ventilation, aber es kam keine Ansage was weiter geschah.
Dann kam die Durchsage : "This train terminates hier."  Angry   Und im nu standen Horden von Menschen mit Koffern am Bahnhof des Ortes die alle ein Taxi nach Standsted zum Airport haben wollten. Gott sei Dank standen neben mir 2 Engländer und ein Chinese die noch einen vierten suchten. Innerhalb von 5 Minuten hatten sie ein Taxi und wir 4 quetschten uns ins Taxi mit Gepäck was noch über einen halbe Stunde zum Flughafen brauchte. Fazit : Ich hab nochmals 30 Pfund für die Fahrt ausgegeben, bin aber rechtzeitig am Flughafen angekommen, hatte noch Zeit für Shopping und habe meinen Flug noch bekommen. Sehr glcklich

Daher Leute, plant lieber mehr Zeit ein für die Fahrt zum Flughafen. Woah Ausrufezeichen Help

Was faszieniert mich an London???? Es scheint wohl die Kombination aus allem zu sein. Die Leute, das Essen, die Stille (Parks) und dann wieder das quierlige Leben. Ein Picknick auf dem Primorose Hill, ein Bummel durch Covent Garden, Tower und Tower Bridge, die Sandwiches und das indische Essen, Buckingham Palace und einen Flussfahrt bis nach Greenwich, das Bankenvirtel oder St Pauls, Westminster oder einfach ein Besuch bei Harrods,im Pub ausspannen oder durch Camden Town schländern. Aber genauso Interessant ist das Eastend oder die Musicals. An der Strand vorbei bis zum Travalger Square oder einfach mal südlich der Themse treiben lassen.

Ich hab viele Musicals ind Deutschland als auch in London gesehen. Ich wollte mich austesten und gucken ob mein Englisch auch dafür reicht. Ich hab in London folgende Musicals gesehen:
Grease, The Lion King, Wicked, Aladdin, Sister Act und unzählige Male : We will Rock you von Queen <3

Auch die Jack, the ripper Tour im Estend war toll und hat mir gezeigt das mein Englisch ausreichend ist.

Nach über 5 Jahren Abstinens war ich letzte Jahr im Oktober mit meinen Eltern, die ein Stück weit Schuld an meiner Liebe zu London sind, mal wieder da. Ich muss sagen London ist noch hektischer und voller geworden  es war aber trotzdem eine angenehme Zeit. Zu der Londontour 2016 folgt noch ein ausführlicher Reisebericht.

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen in meine faszinierende Welt von London mitnehmen, die Gründe für dei Liebe erleutern und euch ein wenig erfreuen.

Lieben Gruss aus Norddeutschland   Heart

St James Park
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#15
Ja, warum eigentlich London?
Ich bin nicht gut was Jahreszahlen angeht, aber meinen ersten Kontakt nach London hatte ich 1998 mit einem Tagesausflug per Bus mit meiner Schwester. Damals ging es auch direkt durch den Eurotunnel, meine bislang immer noch meist gehasste Anreiseart.
Wir hatten den ganzen Tag, obwohl es schon September war, bestes Wetter und jede Menge Spaß.

Ich habe ein Jahr später bei einem Gewinnspiel einen Reisegutschein gewonnen den ich dann für 4 Tage London, wieder mit einem Busunternehmen, eingelöst habe. Das Busunternehmen hat immer schöne Abschluß-und Saisoneröffnungsfahrten, es war die Eröffnungsfahrt im Januar, auf der Fähre war es recht stürmisch aber die Kreidefelsen waren es definitiv wert, draußen zu bleiben. Der nächste Stop war vor London noch Canterbury und es ging dann weiter in mein für die nächsten Jahre auserkorenes Lieblingshotel, das Clarendon in Blackheath. (oberhalb von Greenwich Park). Der Reiseleiter war zu der Zeit ein gebürtiger Londoner, der in Deutschland gewohnt hat und ich habe auf dieser Tour alle möglichen Führungen mit ihm mitgemacht, so dass ich London gleich von der besten Seite kennenlernen durfte. Zudem waren wir im Bus eine nette Truppe und wir sind dann abends im Pub in Blackheath versackt. Vor der Rückfahrt gab es dann das erste mal Greenwich Park und die nächste große Liebe war geboren.
Die Saisonabschlußfahrt habe ich die nächsten Jahre jedes Jahr mit einer Freundin gemacht, bis der Reiseleiter aufgehört hat bzw hatten wir danach der neuen Reiseleitung noch eine Chance gegeben, es danach aber sein lassen.
Im Rahmen einer anderen Bus Tour war ich bei einer Harry Potter Premiere auf dem Leicester Square und habe die Weasley Zwillinge sowie Helena Bonham-Carter aus nächster Nähe gesehen.
Mittlerweile fahre ich nur noch auf eigene Faust nach London. Sämtliche Busunternehmen mit Pauschal-Paket sind mir einfach zu teuer geworden. 
Vor 3 Jahren mal mit dem Megabus ab Köln nach London über Nacht, mittlerweile auch schonmal per Flixbus ab Dortmund. Da ich vor 2 Jahren auch meine Ryanair Phobie abgelegt habe, gerne auch mal ab Dortmund nach Stansted. Per Bahn geht es übrigens auch gut.
Ich fahre hin, sobald es Geld und Zeit erlauben, gerne auch für Konzerte. Einmal im Jahr muss sein Smilie 
Ich bin auch nicht mehr auf ein Hotel festgelegt, im Gegenteil, ich finde es schön, wenn ich ein Hotel habe, was in einem anderen Bezirk liegt und das ich so noch mehr Ecken von London kennenlerne (obwohl ich Acton Town jetzt nicht nochmal haben muss...^^ ) 
Mit meiner Schwester war ich vor 8 Jahren nochmal ne ganze Woche in London, und auch danach nochmal eine Woche, aber da habe ich gemerkt dass mir die Stadt einfach nach einer Weile zu voll und hektisch wird. Ich komme aus einer Kleinstadt mit 175.000 Einwohnern, da ist man solche Menschenmassen nicht gewohnt.
Aber London, I love ya. Im April darf ich wieder. Diesmal nach Shepherds Bush.  Cool
The man who is tired of London is tired of Life. (Samuel Johnson)



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